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Whitepaper: POS-Displays

2. Feb.
3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Stunden

Markenpositionierung und Abverkauf mit Zweitplatzierungen stärken


Je stärker sich eine Zielgruppe am Point of Sale mit einem Produkt beschäftigt, desto höher ist die Kaufwahrscheinlichkeit. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Philipps-Universität Marburg, mit der wir außerdem gemeinsam ein Prognosetool zur Bewertung der Verkaufswirkung von POS-#displays entwickelt und validiert haben.


Doch was bringt Shopper dazu, im Geschäft stehen zu bleiben und sich mit einem Produkt zu beschäftigen? Welchen Einfluss haben Design, Platzierung und Markenbotschaft auf den Kauf?


Die Sichtbarkeit von Marken am POS ist der zentrale Erfolgsfaktor im Instore-Marketing! Nur wer seine Marke im Handel attraktiv präsentiert, kann die aktuelle Kaufzurückhaltung überwinden. Vor allem Mehrfachplatzierungen können den Abverkauf wirksam steigern.

Wenn das Auge an etwas hängen bleibt, bleiben Shopper stehen … und genau dann landen Produkte im Einkaufskorb. Um wirksame POS-Maßnahmen zu entwickeln, müssen Brand Manager nicht nur die Bedürfnisse und Vorlieben der Endverbraucher (Konsumenten) verstehen, sondern auch das Kaufverhalten der Shopper. Wer das Produkt im Geschäft kauft, ist nicht unbedingt auch der Endverbraucher.


5 Gründe für Displays




Der First Moment of Truth


#Pos im stationären Handel bietet Unternehmen die Chance, Konsumenten zur richtigen Zeit auf die richtige Weise anzusprechen und ihre Kaufentscheidung positiv zu beeinflussen.


Auf Grundlage der Wahrnehmung der verschiedenen #touchpoints, die ein Händler oder Hersteller schafft, entsteht die Erfahrung des Konsumenten mit der Marke – und diese ist entscheidend für die Kaufentscheidung. Der erste Kontakt, der First Moment of Truth, spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. Er beschreibt die ersten drei bis sieben Sekunden, nachdem ein Konsument ein Produkt zum ersten Mal sieht, in denen – vor allem bei Entscheidungen mit geringer kognitiver Kontrolle – der Grundstein für den Kauf gelegt wird.


Je nach Produktkategorie, Vertriebskanal und Zielgruppe gibt es im Geschäft zahlreiche Kontaktpunkte (Touchpoints), die sich mit unterschiedlichen Displaytypen bespielen lassen. Die Erfahrung zeigt, dass zusätzliche Touchpoints die Wahrnehmung des Produkts durch den Shopper deutlich steigern. In größeren Storeformaten erweisen sich drei Touchpoints als ideal.



Temporär oder permanent?


Während Promotion-Displays aus Karton oder Wellpappe bestehen, werden Displays, die länger als sechs Monate im Geschäft bleiben, überwiegend aus Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt. POPAI UK & Ireland



Es gibt unglaublich viele Displaytypen. Meiner Erfahrung nach sind papierbasierte Displays im Viertelpalettenformat im Lebensmittelhandel am häufigsten zu sehen.


Sie sind nicht nur einfach und kompakt im Handling – für Lieferanten wie für das Verkaufspersonal –, sondern ermöglichen auch eine gezielte Markenkommunikation. Das ist besonders für Start-ups wichtig, da sie bei der Einführung in den Handel meist noch unbekannt sind und ihre neuen Produkte oft erklärungsbedürftig sind. Kurz gesagt: Die POS-Platzierung ist für jeden Launch unverzichtbar.’


STOP – HOLD – CLOSE: Regeln für erfolgreiches Displaydesign


Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte


Weniger ist mehr


Gesichter wirken Wunder


Bring Bewegung rein


Trau dich, anders zu sein


Die Kraft der Farbe


Die Farbgestaltung eines Display-Touchpoints ist eine Variable, die stark auf den Shopper wirken kann. Farben transportieren Informationen, die Shopper mehr oder weniger bewusst wahrnehmen; sie prägen Gedanken und Gefühle und lösen Handlungen aus. Auf diesen Einfluss der Farbe haben Menschen kaum bewusste Kontrolle


Die Rolle der Farbe bei der Produktwahrnehmung


Neue Saison, neuer Kaufanlass


Regelmäßig wechselnde Kampagnen geben Shoppern neue Kaufanlässe. Der Promotionkalender der STI Group bündelt zahlreiche Anlässe und Events als Inspiration für Ihre nächste Kampagne.



Der Trend zu mehr Nachhaltigkeit im Handel hat die Beliebtheit generischer Displayelemente erhöht, die in mehreren Displays verwendet oder mehrfach wiederverwendet werden können.



Die Grundlage für eine ideale Platzierung im Geschäft ist ein ganzheitliches Verständnis des Shoppers:

also Wissen über die Kaufentscheidung, die Orientierung am Regal und die Segmentierung der Warengruppen aus Sicht des Shoppers. In der Regel liefert das Category Management diese Shopper Insights.

Online- und Offline-Welt verbinden



Die Vernetzung von Online- und Offline-Welt ist zunehmend eine Anforderung des Handels, die Shopper als selbstverständlich ansehen und erwarten.

Der Product Finder enthält Lösungen und Ideen aus den Bereichen Verpackung, POS-Lösungen und Services. Lassen Sie sich von unseren Produktideen inspirieren!




 
 
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